Dort haben wir auch die Bekanntschaft mit Julio gemacht. Ein waschechter Mexikaner, der uns zu Tortilla (Teigtaschen) und Bohnen einlud. Natuerlich mit viiiel Chilli. Julio wohnt in einem Wohnwaagen mit seiner Frau und seiner tauben Nichte. Zufaelliger Weise hat Julio das Hostel gebaut in dem wir zuvor naechtigten und konnte uns deshalb ein paar interessante Geschichten erzaehlen. z.B. erzaehlte er, dass der Vater des jetzigen Besitzers des Hostels bei einem Motorradunfall ums Leben gekommen war.
In seinem Testament hatte er festgelegt, dass es ein 3-Tage andauernedes Fest in der Ortschaft geben sollte, zu dem alle Einwohner eingeladen waren. Und das wurde dann auch so gemacht. Den Sohn des damals verunglueckten Hostelbesitzers haben wir natuerlich auch kennengelernt. Er ist so wie sein Vater ein Aussteiger aus den USA.Nachdem uns Julio weiter Richtung Sueden gefahren hatte konnten wir nach ein paar Zwischenstops die wunderschoene Ortschaft Mulega erkunden.
Sicherlich der schoenste Ort, den wir bis jetzt auf unserer Reise gesehen haben. Zerklueftete Felsriffe, traumhafte Buchten und die trockene Kakteenlandschaften vereinen sich hier zu einem unvergesslichen Anblick. Im Himmel kreisen Pelikane die sich auf kleine Fische stuerzen und andere Voegel.
English: Tijunana is a dark, dirty gangster city, where you should well watch your money pocket. Night clubs and drugs create a dark atmosphere in this city which is the gateway to Mexico. We tried to leave the city as fast as possible to reach the more friendly South of Baja. We found there a nice small village where could stay in a hostel. Exploring the area around the hostel we met Julio a typical Mexican how told us interesting stories about the village. Actualy Julio constructed the hostel where we were living in with his own hands and told us that the old owner died because of a motorbike accident. In his testament he last wish was that all people make a big festival that lasts 3 days. And that is what they did. Now this mans son is leading the hostel.
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